aktuell

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Warum ist Shoppen in umliegenden Tourismusgebieten möglich - in Zürich nicht?

Zürich beim Shoppen.JPG

Liberalere Öffnungszeiten schaffen mehr Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze bedeutet Einkommen für mehr Menschen. Einkommen, um sich und die Familie zu ernähren. Einkommen, um ohne Existenzängste entspannt die an einem anderen Tag kompensierte Freizeit und Erholungszeit zu geniessen.
Votum im Kantonsrat vom 1. November 2021
Replik zu den Vorwürfen von SP, AL und Grüne:
https://lnkd.in/dGEnfcBr
Eintretensvotum im Kantonsrat:
https://lnkd.in/dhjTQ7XW


"Mehr Sonntagsverkäufe Dank Kniff" - Berichterstattung in der NZZ Neue Zürcher Zeitung:
https://www.nzz.ch/zuerich/kantonsrat-zuerich-mehr-sonntagsverkaeufe-dank-kniff-ld.1653089

"Mehrheit des Rats für 52 Sonntagsverkäufe in der Zürcher City" - Berichterstattung im Tages-Anzeiger:

https://www.tagesanzeiger.ch/mehrheit-des-rats-fuer-52-sonntagsverkaeufe-in-der-zuercher-city-340878850058

"Shoppen soll auch Sonntags möglich sein" - Interview im Radio Stadtfilter Winterthur:
https://lnkd.in/dHYBdHXH

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Keine Erhöhung eines ohnehin schon fiktiven Einkommens

2021 11 01 2021_095 Eigenmietwert Cristina.JPG

Keine Erhöhung der Eigenmietwerte. Denn trotz Wertsteigerung der Immobilie, haben Eigentümer, die nicht verkaufen, nicht mehr Cash in der Tasche. Eine Erhöhung der Steuern birgt die Gefahr, Familien und Senior*innen auf die Strasse zu setzen...

Votum im Kantonsrat vom 1. November 2021
https://vimeo.com/641276731

«Eigentümer haben nichts von der Preissteigerung, solange sie nicht verkaufen.» Seniorinnen müssten ihr Haus im schlimmsten Fall verkaufen, weil sie die Steuer auf das fiktive Einkommen, also den Eigenmietwert, nicht mehr zahlen könnten. - Der Tages Anzeiger zitiert mich zur Ablehnung der Eigenmietwerterhöhung:
https://www.tagesanzeiger.ch/2-0-fuer-die-zuercher-hauseigentuemer-373092651899

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Bern sagt Nein zu mehr Verkaufssonntagen in Zürich

26.4.2021 SI Ladenöffnungszeiten Cristin

Bern verwehrt den Zürchern weitere Verkaufssonntage. Doch in Sachen Öffnungszeiten werden nicht alle Kantone gleich behandelt: Berggemeinden beispielsweise haben ihre Geschäfte geöffnet. Ist es liberal, wenn der Bevölkerung vorgeschrieben wird, wie und wo sie ihre Freizeit gestalten soll? Oder warum ist Shoppen in Ski- und Wandergebieten in Ordnung, in Zürich aber nicht? In beiden Fällen leisten andere Menschen Sonntagsarbeit…

Das Parlament in Bern zeigt kein Herz für die Zürcher Detailhändler. Offenbar ist in diesem Fall ein Zeichen aus Zürich nötig.

Votum im Kantonsrat vom 26. April 2021

Unterstützung erhielten FDP und SVP von den Grünliberalen. Sie haben selber einen Vorstoss eingereicht, um in Zürcher Tourismusgebieten die Bestimmungen zu den Ladenöffnungszeiten zu lockern. Es sei nötig, ein Zeichen aus Zürich nach Bern zu senden, sagte Cristina Cortellini (glp., Dietlikon):
https://www.nzz.ch/zuerich/kantonsrat-zuerich-bevoelkerung-mit-instagram-linkedin-anlocken-ld.1613946

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Fokussierte Massnahmen für Wirtschaft und Gesellschaft statt Verwaltungsberichte

2021_63 Wirtschaftsaufschwung Cristina C

Zu einem Top-Wirtschaftsstandort gehören stabile Beziehungen mit unserem wichtigsten Handelspartner. Der Regierungsrat soll sich in Bern für einen Abschluss des Rahmenabkommens einsetzen, statt Zeit und Steuergelder mit Schreibarbeit zu verschwenden! Das SVP/FDP-Postulat ist in der aktuellen Situation viel heisse Luft mit wenig Output. Mit der Überweisung wurde für 1 Jahr ein Administrativ-Monster losgetreten, welches konkret benötigte Ressourcen frisst. Kurzfristig erwarten wir das Nachholen des Sonntagsverkaufs, liberale Ladenöffnungszeiten und die Nutzung des öffentlichen Raumes für die Gastronomie. Um die Wirtschaft anzukurbeln, setzen wir auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Neugründungen und Steuerbefreiung kleinerer Unternehmen in den Anfangsjahren. Wir wollen keine Papiertiger, sondern rasche Massnahmen.

Votum im Kantonsrat vom 19. April 2021

Widerspruch kam von den Grünliberalen. Das sei kein Postulat, sondern eine ganze politische Agenda, sagte Cristina Cortellini (glp., Dietlikon). Ein solcher Rundumschlag erzeuge nur ein Administrativmonster, das anderweitig benötigte Ressourcen binde. In der Sache unterstützte Cortellini einige der Anliegen. Wichtiger für den Wirtschaftsstandort sei aber ein Rahmenabkommen mit der EU, dafür solle sich die Regierung in Bern einsetzen.:
https://www.nzz.ch/zuerich/corona-in-zuerich-postulat-fuer-erleichterung-in-der-gastronomie-ld.1612673

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Boost für die Start-Up-Wirtschaftsregion Zürich

12.4.2021 Start-Up Wirtschaftsregion ZH

Wirtschaftlich betrachtet darf sich Zürich nicht interkantonal mit Appenzell messen. Für Zürcher Unternehmen sind Aussenhandel und Verbindungen in die ganze Welt wichtig. Wir möchten von der Regierung konkrete Massnahmen erfahren, damit die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt wird. Wir wollen Innovationsgeist, Offenheit, Agilität und eine positive Unternehmenskultur fördern. Kosten und Zeit, um ein Geschäft zu starten, sollen niedriger, dafür die Risiko- und Adoptionsfreude von disruptiven Ideen grösser sein. Kurz: Wir wollen die Rahmenbedingungen verbessern, damit Zürich zu DEM internationalen Start-Up-Zentrum wird.

Votum im Kantonsrat vom 12. April 2021

Man wolle nicht erfahren, was man nicht tun, sondern was der Wirtschaftsmotor der Schweiz anpacken könne, sagte Cristina Cortellini (glp., Dietlikon):
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-bei-startups-schweizermeister-kantonsrat-genuegt-es-nicht-ld.1611448

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Perspektiven für die gesamte Tourismusbranche, statt Subventionen für den Tourismusverein

12.4.2021 ZH Tourismus Cristina Cortelli

In welchem Ausmass der Fremdenverkehr auch für Zürich wichtig ist, haben die negativen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise deutlich zu Tage gebracht. Der Verein Zürich Tourismus finanziert sich zu 93% privat und erhält neu vom Kanton diverse Subventionen. Doch die Lage ist nicht nur für diesen Verein prekär. Deshalb erachten wir er als wichtiger, der gesamten Gastronomie- und Tourismusbranche eine Perspektive aufzuzeigen. Wie mit unserem Vorstoss für liberalere Ladenöffnungszeiten oder durch die Nutzung des öffentlichen Raumes für Bars, Cafés und Restaurants - sobald sie wieder öffnen dürfen.

Votum im Kantonsrat vom 12. April 2021

Nein sagte einzig die GLP. Zwar räumte Cristina Cortellini (Dietlikon) ein, die Pandemie habe gezeigt, «wie wichtig der Tourismus für die Wirtschaft ist». Aber: Andere Branchen könnten auch nicht einfach so beim Staat anklopfen, sondern müssten sich mit den üblichen Hilfsgeldern begnügen, sprich mit Kurzarbeit und allenfalls Härtefallentschädigungen. Vor allem aber setze die Finanzspritze einen falschen Anreiz. Wenn schon, müsse die Branche als Ganzes gestärkt werden. Zürich Tourismus solle sich hingegen weiterhin möglichst selbständig finanzieren:

https://www.tagesanzeiger.ch/der-kanton-zuerich-will-den-tourismus-wiederbeleben-724915526478

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Linienführung Brüttenertunnel im Glattal: Müssen wir uns dereinst an den Gleisen anketten?

12.4.2021 Brüttenertunnel Cristina Corte

Mit dem revidierten SBB-Projekt wird im Glattal ein Tunnel statt einer Brücke gebaut - ein Etappen-Sieg für Mensch und Natur. Bis der Bau beginnt, liegen noch einige Herausforderungen vor uns, welche nicht nur kostspielig sind, sondern auch Ortsbilder verändern werden. Diese Grossbaute bietet durchaus auch Chancen, wie die Aufwertung des öffentlichen Raumes oder neue Velo-Schnellverbindungen. Die grobe Projektierung wird nun konkretisiert - wir bleiben in jedem Fall dran! Nötigenfalls machen wir es wie Greenpeace: Mit einem Sit-in und ketten uns (vor Inbetriebnahme in ein paar Jahren) mit Rollator an den Gleisen an...

Votum im Kantonsrat vom 12. April 2021

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Finanzierung von Strassenbauten entlang der Kantonsstrassen

12.4.2021 Strassenbauten Cristina Cortel

Wenn eine Kantonsstrasse saniert wird, entstehen kommunale "Kollateralschäden". Die dabei entstehenden Kosten werden heute fallweise mittels Verteilschlüssel verhandelt. Meine Erfahrungen als Dietlikons Tiefbauvorsteherin zeigen, dass der Kanton jeweils die gesamte Projektmaschinerie auffahren lässt, bei welcher die kommunalen Finanzen kaum mithalten können. Somit werden einerseits via die Gemeinden Steuern eingesackt, andererseits wird ihnen wenig Mitbestimmungsrecht gewährt. Wir wollen die Gemeinden vom Joch des zufälligen Würfelspiels beim fallweisen Verteilschlüssel befreien. Leider hat der Regierungsrat dafür kein Gehör...

Votum im Kantonsrat vom 12. April 2021

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Liberale Öffnungszeiten

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Meine Initiative verlangt, dass die Öffnungszeiten in Stadtzentren liberalisiert werden. Zürich ist mit über 2,6 Mrd. Fr. und 6,5 Mio. Logiernächten die grösste Tourismusregion der Schweiz. In welchem Ausmass der Fremdenverkehr auch für den Kanton Zürich wichtig ist, haben die negativen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise deutlich zu Tage gebracht.


Einheitliche und liberale Ladenöffnungszeiten haben gleich mehrere positive Effekte:

  • Sie erhöhen die Konkurrenzfähigkeit der Geschäfte gegenüber Onlineangeboten.

  • Bereiche mit längeren Ladenöffnungszeiten haben eine tiefere Kundenkonzentration mit Verteilung der Tagesspitzen zur Folge, was nicht nur zur Vermeidung grosser Menschenansammlungen, sondern auch für eine angenehmere Arbeitssituation bei der Kundenbetreuung sinnvoll ist.

  • Sie setzen Anreize, dass Gäste ihren Aufenthalt auf den Sonntag ausdehnen.

  • Eine Öffnung fördert auch den innerschweizerischen Tourismus und begünstigt Tagesausflüge.

  • Weitere Arbeitsplätze zu Randzeiten werden geschaffen. Denn es gibt viele Arbeitnehmende, welche gerne an Sonntagen arbeiten. Laut Ecoconcept-Studie des SECO können viele Teilzeitjobs entstehen, welche insbesondere auch Berufseinsteigerinnen und -einsteigern sowie Wiedereinsteigerinnen und - einsteigern zu Gute kommen.

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Touristische Nutzung der Wasserkraft am Rhein

29.3.2021 Touristische Nutzung Wasserkra

Das Naturschauspiel Rheinfall ist seit jeher ein Magnet für Touristen und seine Kraft weckt Begehrlichkeiten der Energiebranche. In diesem Spannungsfeld steht seit Jahren die Diskussion zum Ausbau der Wasserkraft. Eine Ausweitung der Energiegewinnung würde bedeuten, dass weniger Wasser die Felsen hinabstürzt, was nicht nur den Tourismus, sondern auch Natur- und Landschaftsschutz tangiert. Nicht zu vergessen sind unsere wirtschaftlichen Interessen als Eigentümerin: Das Rheinkraftwerk, welches hälftig auch dem Kanton Zürich gehört, verliert 2030 die Konzession. Schaffhausen hat schon angekündigt, das Kraftwerk ab 2031 in Eigenregie zu betreiben. Klärungen rund um Folgen für Zürich und Koordination zwischen den widersprüchlichen Anforderungen von Eigentümerschaft, Energiepolitik, Naturschutzanliegen und touristischer Entwicklung sind sinnvoll.

Votum im Kantonsrat vom 29. März 2021

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Investitionsbeiträge bei Infrastrukturbauten

20210111 KR Bahninfrastruktur Votum Cris

Bei Infrastrukturbauten des Bundes sind die Bedürfnisse der Zürcher Bevölkerung zu berücksichtigen. Die Gemeinden brauchen Verbündete auf allen Ebenen, damit Bern nicht über die Köpfe der Zürcher hinweg entscheidet.

Die Bevölkerung im Glatttal ist stark vom Ausbau der Brüttenertunnel-Linie betroffen. Die Gemeinden wehren sich seit einer Dekade und konnten glücklicherweise einige Zwischen-Siege erzielen: Dicht besiedelte Quartiere sollen nicht hinter Betonmassen verschwinden, wichtige Naherholungsgebiete, Landwirtschaftszonen und Wildtierkorridore bleiben erhalten. So sieht es aktuell das revidierte SBB-Projekt vor. Um in solchen Situationen Verhandlungen auf Augenhöhe zu führen, sind rechtliche Expertise und Gutachten unentbehrlich. Doch die Kosten dafür sind erheblich und nur wenige Gemeinden und Städte können diese finanziell alleine stemmen.
Für bevölkerungs- und umweltverträgliche Umsetzungen brauchen die Gemeinden Verbündete auf allen Ebenen. Sie benötigen vielfältige Pfeile im Köcher… auch monetäre.

Votum im Kantonsrat vom 11. Januar 2021

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Weniger Bürokratie für Unternehmen

14.12.2020 Kantonsrat Unternehmen Bürokr

Unverständlich: Unsere Regierung erachtet es als erstrebenswert, dass 60% der Unternehmen die administrative Belastung als hoch einschätzen!

Ein solcher Indikator ist beschämend... Wir erwarten ein klares Verbesserungsziel. Selbst der Kanton Aargau schneidet im SECO-Bürokratiemonitor besser ab als Zürich! (...)

Votum im Kantonsrat vom 14. Dezember 2020

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Zürcher Volkswirtschaft stärken

14.12.2020 Kantonsrat Zürcher Volkswirts

Innovationsgeist, Unternehmenskultur, Offenheit und Agilität: Das sind die Erfolgsfaktoren für Wettbewerbsfähigkeit.

Dafür müssen wir auf zukunftsträchtige Technologien, Hochschul-Spin-Outs und gute Rahmenbedingungen für Start-Ups setzen.

Ausserdem bekämpfen wir unternehmerische Fluchtursachen und bauen Hürden für Firmensgründungen ab.

Wirtschaftliche Schwerpunkte im Budget 2021:

Votum im Kantonsrat vom 14. Dezember 2020

Weniger Bürokratie für Unternehmen

Sonntagsverkauf am "The Circle" Flughafen

7.12.2020 Kantonsrat Sonntagsverkauf Cir

Die Geschäfte am neueröffneten "The Circle" sollen wie im restlichen Flughafenkomplex auch am Abend und sonntags ihre Güter verkaufen können. Einheitliche liberale Ladenöffnungszeiten haben positive Effekte: Sie schaffen Arbeitsplätze und verteilen die Kundenkonzentration auf mehrere Tage und Stunden. Beides ist in der heutigen Zeit besonders sinnvoll.

Votum im Kantonsrat vom 7. Dezember 2020

Nein zu Schwarzarbeit und Lohndumping in der Schweiz

3.2 Millionen Franken: Gewerbsmässiger Betrug, Urkundenfälschung, Lohn-/Mietwucher, Wettbewerbsdelikte..
Wie konnte ein Schweizer Betrieb mit ausländischen Mitarbeitenden über Jahre hinweg Schwarzarbeit, Lohndumping und weitere Verfehlungen betreiben? Dank "Kantönligeist"! Denn das Bündner Wirtschaftsamt hatte schon 2011 die Zürcher Kollegen informiert. Getan wurde: Nichts... Keiner fühlte sich zuständig.
Das neue Gesetz gegen Schwarzarbeit bei Entsendebetriebe müsste auch auf Schweizer Betriebe erweitert werden. Jedoch auf Bundesebene. Eine Zürcher Lösung würde bloss zu einem verzerrten Wettbewerb für unsere Unternehmen führen. Und somit zu noch mehr "Kantönligeist"...

Votum im Kantonsrat vom 23. November 2020
 

Weniger Klientelpolitik, mehr Arbeitsplätze für alle

Ich setze mich für Steueranpassungen in der Pensionskassen-Kapitalbesteuerung ein, welche die Lebenserwartung der Rentner berücksichtigt. Und nicht, wie in der Original-FDP/SVP-Initiative verlangt, für die Begünstigung von 14 (!) vermögenden Zürchern. Das Steuergeld nutzen wir lieber für bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen. Für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Ausserdem: Wenn wir Vermögende im Kanton halten wollen, dann sind andere Besteuerungs-Parameter deutlich Wesentlicher...

Votum im Kantonsrat vom 2. November 2020

Digitalisierung im Steueramt Dank glp-Postulat

Dank Auftrag der glp ist die Digitalisierung im Steueramt angekommen: Die elektronische Kommunikation zwischen Steuerpflichtigen, Gemeinde- und kantonalem Steueramt wurde ermöglicht. Das Steuerwesen bewegt sich mit kleinen, aber stetigen Schritten in Richtung Zukunft. Unser Ziel ist es, weitere Bürokratiehürden für Private und Unternehmen abzubauen.

Votum im Kantonsrat vom 2. November 2020

Vorstösse und Hintergrundarbeit fruchten

-Rasche Covid-Tests in Apotheken werden zugelassen.

-Die Kürzung der Quarantänedauer bei negativem Befund wird geprüft.

Als Nächstes sollen baldmöglichst Schnelltests zugelassen werden...
Die glp hat kontinuierlich gepusht https://vimeo.com/451155287..., der Regierungsrat hat den sinnvollen Vorschlag aufgenommen: Covid-PCR-Tests können per sofort auch in Apotheken durchgeführt werden: https://www.zh.ch/.../ausbau-der-testkapazitaeten--erste...

Corona: Tracing oder Virus - Wer hat die Nase vorn?!?

Jeder Warte- und Quarantänetag ist ein wirtschaftliches Minus. Wir können nicht zulassen, dass Mitarbeitende für Tage ausfallen oder aufs Ausland Angewiesene mit unnötigen zusätzlichen Reisehürden konfrontiert werden. Das schadet unserem Zürcher Wirtschaftsmotor!
Die Quarantäne könnte mittels Durchführung zweier Tests auf 5 Tage verkürzt werden. Neuere Schnelltests sollen gar innerhalb von 15 Minuten zuverlässige Resultate liefern. Könnten dadurch Einschränkungen und Massnahmen abgebaut oder gar vermieden werden? Denn unser Wirtschaftsstandort darf nicht unnötig abgewürgt werden.
Votum im Kantonsrat vom 21. September 2020
Artikel in der NZZ:
https://www.nzz.ch/zuerich/covid-tests-im-kanton-zuerich-rickli-sieht-keinen-engpass-ld.1577641
Artikel im Tages-Anzeiger:
https://www.tagesanzeiger.ch/natalie-rickli-kranke-warten-zu-lang-mit-covid-test-785543577510

Innovationspark – Wirtschaftsturbo statt Heizpilze

Die Wirtschafts- und Arbeitswelt verändert sich. Damit der Kanton Zürich im internationalen Wettbewerb zu den Gewinnern des Wandels gehört, brauchen wir Innovation. Der Innovationspark bietet das richtige Format, in welchem sich Forschung und Wirtschaft gegenseitig befruchten. Wir wollen den Innovationspark endlich zum Fliegen bringen!
Votum im Kantonsrat vom 14. September 2020

Arbeitstätigkeit von Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen

Aufgrund bestehender Hürden ist es auch heute für einen Asylsuchenden während des Verfahrens praktisch unmöglich, zu arbeiten. Die Arbeitsintegration und Arbeitsaufnahme sind jedoch sinnvoll. Denn je länger eine Person nicht arbeitet, umso schwieriger ist der Wiedereinstieg und können auch negative Entwicklungen entstehen.

Inwieweit die aktuelle Corona-Krise Auswirkungen auf die Arbeitstätigkeit und Integrationsbemühungen der Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen hat, steht momentan in den Sternen. Die Fortschritte der letzten Jahre dürfen nicht zunichte gemacht werden.
Votum im Kantonsrat vom 7. September 2020

Integration von Ü50 Arbeitslosen

Sämtliche Massnahmen und Angebote zu diesem Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit sind schlimmstenfalls Reanimationsversuche. Viel wichtiger lautet die Frage: Wo können wir politisch ansetzen und die Rahmenbedingungen anpassen, sodass die Aussteuerung der über 50jährigen überhaupt verhindert wird?

Das Stichwort lautet: Life Long Learning. Jetzt mehr denn je! Wenn mit der Corona-Krise der strukturelle Wandel beschleunigt wird, ist es immens wichtig, sich den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes anzupassen und ein Berufsleben lang auch ausbildungstechnisch agil zu bleiben. Hier gilt es, durchlässige Ausbildungslehrgänge zu ermöglichen.

Votum im Kantonsrat vom 7. September 2020

Kein Verbot des Sonntagsverkaufs

Die Sonntagsverkäufe in der Weihnachtszeit haben sich eingebürgert und sind sowohl für Detailhändler als auch für Konsumenten fester Bestandteil des Advents geworden. Sonntagsverkäufe sind ein wichtiger Umsatzgarant. Es gibt Angestellte, die gerne am Sonntag arbeiten. Ausserdem erhalten sie einen Zuschlag dafür.
Die Detailhändler sollen mittels Organisation und Selbstregulierung personalverträgliche Lösungen finden. Ohne Verbote.

Votum im Kantonsrat vom 7. September 2020

Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit

Geschafft! Mit dem Lehrabschluss in der Tasche wollen junge Menschen motiviert das Erlernte umsetzen. Nicht alle Unternehmen werden in dieser wirtschaftlich angespannten Lage eine Weiterbeschäftigung anbieten können. Als Überbrückungshilfe sollte es daher für Firmen eine kostenmässig tragbare Lösung geben, um die jungen Berufsfachleute zu halten und ihnen die Chance auf eine normale Festanstellung zu sichern.

Votum im Kantonsrat vom 7. September 2020

Rasche Covid PCR Tests: Schläft die Regierung?

Die Regierung schläft, während die Zürcher Wirtschaft für ihre Mitarbeitende dringend auf rasche Covid-Tests angewiesen ist. Die glp verlangt rasch zugängliche, unbürokratische und alltagstaugliche Lösungen, damit unnötige Kosten für Wirtschaft und Kanton vermieden werden.

Votum im Kantonsrat vom 31. August 2020

Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung

Die öffentliche Hand ist mit den jährlichen Ausgaben für Güter ein Gigant unter den Grosskonsumenten. Damit hat der Kanton eine mächtige Vorbildfunktion.
Heute können Güter, welche die öffentliche Hand beschafft, unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt worden sein. Unsere Verwaltung läuft Gefahr, unbeabsichtigt gegen Menschenrechte zu verstossen oder zur Zerstörung der Umwelt beizutragen. Mit der raschen Anpassung unserer Beschaffung an das neue Bundesgesetz der öffentlichen Beschaffung nehmen wir unsere Verantwortung wahr und aktualisieren die dafür notwendige rechtliche Grundlage. Wir wollen keine Pflästerlipolitik, sondern ein ganzheitliches nachhaltiges Beschaffungskonzept; über eine Zürcher "Holzinitiative" hinaus.

Votum im Kantonsrat vom 31. August 2020

Wirtschaft ankurbeln durch rasche Covid-Tests bei Apothekern

Ganze Wirtschaftszweige sind auf das Ausland und entsprechende Reisen ihrer Mitarbeitenden angewiesen. Schon heute verlangen immer mehr Länder bei der Einreise das Vorweisen eines negativen Sars-CoV-2 PCR Testbefunds. Um unseren Wirtschaftsstandort nicht unnötig abzuwürgen, sind erweiterte, rasche und unbürokratische Testkapazitäten z. B. in Apotheken, gefordert!

Votum im Kantonsrat vom 24. August 2020

Ja zur wirtschaftlichen Wichtigkeit des Tourismus - Ja zum Kredit - Ja zu nachhaltigem Tourismus

Die wirtschaftliche Wichtigkeit des Zürcher Tourismus anerkennen wir grünliberalen. Studien zufolge erzielt der Zürcher Tourismus eine jährliche Wertschöpfung von über 2,6 Mrd. Franken.

Doch wehret den Anfängen! In Zürich herrscht (noch) nicht die fragwürdige Dynamik des ungezügelten Massentourismus wie andernorts. In Lissabon kämpfen Arbeitspendler in touristisch überfüllten Trams, Barcelona wird von AirBnB-Wohnungen heimgesucht und in Venedig lebt schon länger fast kein Italiener mehr…

Schon heute gilt es, die Qualität des Zürcher Tourismus zu lenken, um böse Überraschungen vorzubeugen. Denn sicher ist, dass eine Expansion nur zielführend sein kann, wenn diese mit einer möglichst hohen lokalen Wertschöpfung und geringen negativen Konsequenzen für unsere Umwelt, unsere Infrastruktur und insbesondere unsere Bevölkerung einhergeht.

Daher verlangen wir ausdrücklich eine Koppelung an verbindlich festgelegte Kriterien des nachhaltigen Tourismus im Stil skandinavischer Städte.

Votum im Kantonsrat vom 6. Juli 2020

Ja zur Systemrelevanz von flugnahen Bodenbetrieben - Ja zum Kredit - Verknüpfung mit Nachhaltigkeitskriterien

Die Bodenbetriebe sind notwendig und systemrelevant für die Luftanbindung der Schweiz, weshalb die glp den Kredit unterstützt. Die Auffanggesellschaft soll jedoch verpflichtende Kriterien festlegen, welche die Nachhaltigkeitsziele der UNO verfolgen und die Klimaziele der Schweiz beinhalten. Eine nachhaltige Wirtschaft eröffnet ein breites Feld für Innovation: Ein Potential für neue zukunftsgerichtete Lösungen, welche wiederum Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen ermöglichen.

Votum im Kantonsrat vom 6. Juli 2020

JA zur Wirtschaftsförderung, Ja für zukunftsfähige Arbeitsplätze

Jetzt mehr denn je sind das Sichern von Arbeitsplätzen und ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort wichtig. Deshalb Ja zum proaktiven Standortmarketing, Ja zu Neuansiedlungen von Firmen, Ja zu internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
Die Greater Zurich Area GZA betreibt für unsere Region im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Partnerschaft internationales Wirtschafts-Standortmarketing.
Das Wirken der GZA wurde auf Drängen der glp hin einer umfassenden Erfolgsanalyse durch Ernst&Young unterzogen. Als Essenz kann festgehalten werden, dass in den letzten 10 Jahren Zürcher Steuererträge von 200 Mio. den Kosten von 19,5 Mio. gegenüberstehen.
Proaktives Standortmarketing ist für unseren Kanton unabdingbar. Die GZA lohnt sich für den Wirtschaftsmotor Zürich.
Votum im Kantonsrat vom 18. Mai 2020

Mehr Wettbewerb bei den Notariatsgebühren

Mit dieser Initiative für mehr Wettbewerb bei den Zürcher Notariatsgebühren erhalten Notare, welche über eine effizientere Kostenstruktur verfügen, die Möglichkeit, attraktivere Tarife anzuwenden - sofern sie dies wollen.
Votum im Kantonsrat vom 11. Mai 2020

Finanzielle Unterstützung für SBB-Linien im Sinne der Betroffenen

Mit meiner Parlamentarischen Initiative ist das Gesetz so zu ändern, dass der Kanton neu Beiträge an eine bevölkerungsfreundliche Einbettung von Bahninfrastrukturanlagen leisten kann. Eisenbahnprojekte sind im dicht besiedelten Kanton Zürich beim Schutz der Bevölkerung vor Lärm und bezüglich einer landschaftsverträglichen Linienführung besonders anspruchsvoll. Der Bund hat dabei ein beschränktes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Betroffenen. Für Gemeinden ist selbst das Einsetzen für die eigenen Rechte zeit- und kostenintensiv und finanziell kaum zu stemmen. Bei einem generationenübergreifenden Projekt geht es nicht um die günstigstmögliche, sondern um die bestmögliche Lösung.

Gegen eine Brücke zwischen Wallisellen und Dietlikon

In meinem Postulat fordere ich den Regierungsrat dringlich auf darzulegen, dass er die Anliegen der Bevölkerung ernst nimmt: Setzt sich der Regierungsrat für eine anwohner- und landschaftsverträgliche Linienführung ein? In welchem Ausmass unterstützt der Regierungsrat die Gemeinden in ihren Bemühungen zur Tieflegung der SBB-Linie? Die Bevölkerung braucht unbedingt ein Bekenntnis des Regierungsrates als Signal nach Bern!

Nationalratskandidatin 2019

Allen vielen herzlichen Dank! Ich konnte 47'000 Stimmen vereinen und 6 Plätze vorrücken. Das freut mich sehr und bestärkt mich in meiner politischen Arbeit! 

Auch ein grosses Dankeschön all jenen, welche die Liste 4 glp und insbesondere Frauen gewählt haben. Im Nationalrat ist nun die glp für den Kanton Zürich die 3. grösste Fraktion! 

glp ist weiterhin DIE wirtschaftsfreundlichste Partei

Die Handelszeitung bestätigt das Rating der BILANZ: Die glp ist DIE wirtschaftsfreundliche Partei. Wir stehen ein für Taten statt Worte. Arbeitsplätze statt Filz. Innovation statt Partikularinteressen.

Die Grünliberalen sind die wirtschaftsfreundlichste Partei

Was zählt, ist wie wirtschaftsfreundlich man wirklich ist - und nicht, wie laut man es behauptet....

Das Wirtschaftsmagazin BILANZ hat 222 Abstimmungen ausgewertet. Gemessen wurden nicht die Voten und Sprüche, sondern die Taten: das Abstimmungsverhalten der Parlamentarier.

Die Grünliberalen sind am sparsamsten

Auch hier zählen Taten statt Worte...

Die NZZ hat darüber berichtet: Die Bundeshausfraktion, die im Parlament am konsequentesten fürs Sparen stimmte, waren die Grünliberalen.

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